Orthopädie Rychenberg – Fachgebiete

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Künstliches Hüftgelenk

Die Hüfte spielt bei jeder Bewegung eine zentrale Rolle. Ist das Gelenk durch Arthrose oder Verschleiss stark beeinträchtigt, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Lebensqualität deutlich einschränken. Ein künstliches Hüftgelenk kann helfen, Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensfreude zurückzugewinnen.

Künstliches Hüftgelenk

Die Hüfte spielt bei jeder Bewegung eine zentrale Rolle. Ist das Gelenk durch Arthrose oder Verschleiss stark beeinträchtigt, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Lebensqualität deutlich einschränken. Ein künstliches Hüftgelenk kann helfen, Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensfreude zurückzugewinnen.

Was ist ein künstliches Hüftgelenk?

Was ist ein künstliches Hüftgelenk?

Ein künstliches Hüftgelenk, auch Hüftprothese oder Hüfttotalendoprothese genannt, ersetzt die geschädigten Gelenkflächen des natürlichen Hüftgelenks. Es wird häufig eingesetzt, wenn Hüftarthrose oder ausgeprägter Gelenkverschleiss zu Schmerzen und zunehmenden Einschränkungen im Alltag führen. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die natürliche Funktion des Hüftgelenks möglichst wiederherzustellen.

Moderne Hüftprothesen werden präzise eingesetzt und auf die individuellen anatomischen Gegebenheiten abgestimmt. Je nach Situation kommen unterschiedliche Prothesentypen infrage:

  • Teilprothese: Ersetzt nur den betroffenen Anteil des Hüftgelenks, beispielsweise nach bestimmten Schenkelhalsfrakturen.
  • Hüfttotalprothese: Ersetzt sowohl die Gelenkpfanne als auch den Hüftkopf und ist die am häufigsten eingesetzte Form der Hüftprothese.

Ein künstliches Hüftgelenk, auch Hüftprothese oder Hüfttotalendoprothese genannt, ersetzt die geschädigten Gelenkflächen des natürlichen Hüftgelenks. Es wird häufig eingesetzt, wenn Hüftarthrose oder ausgeprägter Gelenkverschleiss zu Schmerzen und zunehmenden Einschränkungen im Alltag führen. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die natürliche Funktion des Hüftgelenks möglichst wiederherzustellen.

Moderne Hüftprothesen werden präzise eingesetzt und auf die individuellen anatomischen Gegebenheiten abgestimmt. Je nach Situation kommen unterschiedliche Prothesentypen infrage:

  • Teilprothese: Ersetzt nur den betroffenen Anteil des Hüftgelenks, beispielsweise nach bestimmten Schenkelhalsfrakturen.
  • Hüfttotalprothese: Ersetzt sowohl die Gelenkpfanne als auch den Hüftkopf und ist die am häufigsten eingesetzte Form der Hüftprothese.

Wann ist ein künstliches Hüftgelenk sinnvoll?

Wann ist ein künstliches Hüftgelenk sinnvoll?

Ein künstliches Hüftgelenk kann sinnvoll sein, wenn konservative Behandlungen die Beschwerden nicht mehr ausreichend lindern und die Hüfte durch Arthrose oder andere Verschleisserkrankungen dauerhaft beeinträchtigt ist. Typische Beschwerden sind:

  • Starke Schmerzen in der Leiste, im Gesäss oder im Oberschenkel
  • Starke Schmerzen beim Gehen oder längeren Stehen
  • Beschwerden beim Treppensteigen
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Hüfte
  • Schwierigkeiten beim Anziehen von Schuhen oder Socken
  • Anlaufschmerzen nach längerem Sitzen oder Ruhen
  • Einschneidende Schmerzen in Ruhe oder während der Nacht
  • Zunehmende Einschränkungen im Alltag und bei sportlichen Aktivitäten

Ein künstliches Hüftgelenk kann sinnvoll sein, wenn konservative Behandlungen die Beschwerden nicht mehr ausreichend lindern und die Hüfte durch Arthrose oder andere Verschleisserkrankungen dauerhaft beeinträchtigt ist. Typische Beschwerden sind:

  • Starke Schmerzen in der Leiste, im Gesäss oder im Oberschenkel
  • Starke Schmerzen beim Gehen oder längeren Stehen
  • Beschwerden beim Treppensteigen
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Hüfte
  • Schwierigkeiten beim Anziehen von Schuhen oder Socken
  • Anlaufschmerzen nach längerem Sitzen oder Ruhen
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